Herzlich willkommen in der
LUNGENPRAXIS MÜNCHEN!

Expertenzentrum für Pneumologie, Allergologie, Schlafmedizin, Thoraxonkologie und Thoraxchirurgie in München – Innenstadt

Als Pneumologen mit langjähriger oberärztlicher Erfahrung am Lungenzentrum München-Bogenhausen haben wir uns 2015 zu einer Gemeinschaftspraxis zusammengeschlossen.
Mit Prof. Ludger Sunder-Plassmann als ausgewiesenen und erfahrenen Thoraxchirurgen konnte das Spektrum der LUNGENPRAXIS MÜNCHEN im Rahmen der interdisziplinären Zusammenarbeit sinnvoll erweitert werden. Unsere Praxisräume befinden sich am Sendlinger-Tor-Platz im Zentrum von München in verkehrsgünstiger Lage. In den umgebauten Praxisräumen führen wir die seit zwei Generationen etablierte Lungenpraxis mit modernster technischer Ausstattung fort und decken dabei die gesamte Breite der Lungenheilkunde ab.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Dr. Feurer, Dr. Weinmüller, Prof. Sunder-Plassmann

LEISTUNGS-CHECK

Unsere körperliche Leistungsfähigkeit hängt in erster Linie von der ungehinderten Übertragung von Sauerstoff und Energie zu den Organen und der Muskulatur ab. Dabei spielen die Lunge, das Herz, der Kreislauf sowie die Muskelmasse die entscheidende Rolle. Als Routineuntersuchungen werden die Blutgase bzw. Sauerstoffsättigung sowie die Lungenfunktion getestet.  Für eine umfassendere Beurteilung der Leistungsfähigkeit gibt es weitere Untersuchungsmöglichkeiten. Insbesondere die sogenannte Spiroergometrie (Kombinationstest aus Belastungs-EKG,  Lungenfunktion und Gasmessungen) kann sehr genau die individuelle Belastbarkeit und den Trainingszustand untersuchen und Aufschluss über Krankheiten der  beteiligten Organsysteme geben.
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ATEMWEGSGERÄUSCH

Mithilfe des Stethoskops lässt sich gesundes Entfaltungsatmen der Lunge von krankhaften Lungen- und Atemwegsgeräuschen unterscheiden, sodass das Abhören zur medizinischen Basisuntersuchung gehört. Bei krankhaften Veränderungen der Atemwege können durch die  Luftbewegung bereits ohne Hilfsmittel Schallschwingungen hörbar werden. Durch die Sogwirkung  beim Einatmen nehmen Verengung der Atemwege außerhalb des Brustraum zu, sodass typischerweise Einatemgeräusche durch die oberen Atemwege verursacht werden (z.B. Schnarchen oder sog. Stridor). Pfeifende und brummende Atemgeräusche in der Ausatmung entwickeln sich dadurch, dass die kleinen Atemwege der Lunge zusammengedrückt werden. Typisches Beispiel ist das sogenannte „Giemen“ , ein leises fiependes Geräusch in der Ausatmung  bei Asthmatikern. Auch vermehrte Schleimansammlung  der Atemwege bei der Bronchitis oder Wasseransammlung bei Herzschwäche  erzeugen ein typisches Rasselgeräusch.
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HUSTEN

Husten ist einer der wichtigsten Reflexe unseres Körpers. Durch den Husten können die lebenswichtigen Atemwege „explosionsartig“ durch einen beschleunigten Luftstrom gereinigt werden. Ausgelöst wird Husten meist durch Reizung der sehr empfindlichen Atemwege, sei es im Bereich von Hals, Kehlkopf, Luftröhre, Bronchien und Lunge. Im Laufe der Evolution haben sich zahlreiche  Infektionskeime diesen Reflex zunutze gemacht, und lassen sich in die Umgebungsluft schleudern, um sich schnell zu verbreiten. Eine Vielzahl von Lungenerkrankungen gehen mit Husten einher wie Asthma bronchiale,  chronische Bronchitis,  Lungenentzündung, Lungenembolie und bösartige Erkrankungen. Aber auch Herzschwäche, Einfluss von Medikamenten und  Magensäure-Reflux müssen in Erwägung gezogen werden. Falls Beschwerden länger als 8 Wochen bestehen, spricht man von einem „chronischen“ Husten. Ohne fassbaren Grund ist eine weiterführende Abklärung rasch anzuraten.
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ALLERGIE

Unser Abwehrsystem ist ständig mit körpereigenen, fremden ungefährlichen und gefährlichen Stoffen und Zellen konfrontiert. Es sollte nur gegen für unsere Gesundheit gefährliche  Umweltstoffe vorgehen. Bei Fehlsteuerungen kann es zu einer überschießenden Abwehrreaktion gegen harmlose Stoffe (z.B. gegen Pollen, Hausstaubmilben) kommen, sogenannte Allergien. Umweltstoffe, die Allergien auslösen, werden Allergene genannt. Es können alle Organsysteme betroffen sein, mit der die Stoffe in Kontakt treten. Häufig sind Reaktionen der Augen, Nase (Heuschnupfen), Haut (Nesselsucht,  allergische Dermatitis), Lunge (allergisches Asthma) und Darm (Nahrungsmittelallergien). Allergien können lästig,  belastend aber auch lebensbedrohlich sein (anaphylaktischer Schock). Ziel der Allergieuntersuchung und -behandlung ist in erster Linie die allergieauslösenden Stoffe zu identifizieren. Dieses ist durch spezielle Haut- und Labortests aus dem Blut direkt in der Praxis möglich. Im zweiten Schritt müssen die allergischen Krankheiten, beim Lungenarzt schwerpunktmäßig das allergische Asthma bronchiale, behandelt werden. Ein weiteres Therapieziel ist, eine bessere Toleranz gegen die auslösenden Allergene  mittels Abschwächung der Allergie durch die sogenannte Hyposensibilisierung zu erreichen.
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BRUSTSCHMERZ

Im Brustraum liegen viele lebenswichtige Organe und Strukturen wie Lunge, Herz, Hauptschlagader oder Speiseröhre. Die Rippen schützen den Brustraum wie ein Panzer, viele Nerven überwachen die korrekte Funktion der Organe. Schmerzsymptome können durch ernsthafte Störung aber auch kleine Reizungen verursacht werden. Diese reichen von einer leichten Fehlhaltung mit ausstrahlenden Gelenkschmerzen bis hin zu Lungenembolie oder Herzinfarkt. Für den Arzt ist es wichtig, anhand der Patientenschilderungen und des klinischen Eindrucks rasch die richtigen Untersuchungen einzuleiten. Mit Laboruntersuchungen in der Praxis können in wenigen Minuten lebensbedrohliche Erkrankungen wie Herzinfarkt, Lungenembolie oder Herzschwäche ausgeschlossen werden, durch Röntgen- und  Ultraschall-Untersuchung  lassen sich weitere Ursachen vor Ort abklären.
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ATEMNOT

Atemnot beschreibt in erster Linie das Gefühl nicht genug Luft zu bekommen, was primär von unserem Gehirn vermittelt wird und uns alarmieren soll. Atemnot kann in Ruhe oder bei verschieden Belastungsstufen auftreten und plötzlich oder langsam – fast unbemerkt – beginnen. Atemnot kann Ausdruck von harmlosen körperlichen und seelischen Zuständen sein, aber auch Hinweis auf bedrohliche Erkrankungen sein. Die Ursache und das Ausmaß der Atemnot sollte rasch abgeklärt werden, wozu in der Lungenpraxis Sofort-Laboranalysen, Lungenfunktion und Röntgenuntersuchungen zur Verfügung stehen.
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VORSORGE

Vorsorge wird im Gesundheitswesen häufig mit Früherkennung von schweren Krankheiten gleichgesetzt. Vorsorge im eigentlichen Sinne kann jeder Mensch betreiben: durch gesunde Ernährung, ausreichende körperliche und geistige Aktivität, Atemschutz bei staubigen Arbeiten sowie Rauchverzicht. Bei der Früherkennung werden beschwerdefreie Menschen untersucht, um Krankheiten im gut behandelbaren Frühstadium zu entdecken. Die Untersuchung sollte ungefährlich und treffsicher sein. Leider haben die meisten Untersuchungen Risiken und können nicht immer ein klares Ergebnis liefern, was zu Verwirrung und Unsicherheit führen kann. In der Lungenheilkunde wird gerade viel über Lungenkrebsfrüherkennung bei Starkrauchern diskutiert. Aktuell muss der Lungenarzt individuell mit Ihnen über die Diagnosemöglichkeiten entscheiden. Zum Ausschluss der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD), eine der häufigsten Lungenerkrankungen bei Rauchern, kann die risikoarme Lungenfunktion eine eindeutige Beurteilung liefern. Neben der Früherkennung ist uns die Vorsorge ein großes Anlegen: deshalb bietet die LUNGENPRAXIS MÜNCHEN Raucherentwöhnungskurse an. Als weitere Vorsorgemaßnahme bieten wir in der Praxis auch Impfungen gegen Grippe (Influenza) und Pneumokokken an.
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SCHLAFPROBLEM

Ursachen für Schlafstörung und Tagesmüdigkeit sind vielfältig und häufig sehr belastend. Schlaf ist lebenswichtig, er führt zur Erholung von Körper und Geist. Während des Schlafes sind wir jedoch nicht „abgeschaltet“, sondern durchleben und verarbeiten im Schlaf viele verschiedene Zustände trotz unseres ruhenden Bewusstseins. Dabei müssen die lebenswichtigen Organe sicher funktionieren. Gerade die Atmung kann im Schlaf gestört sein, was zu einer fehlenden Erholung mit ausgeprägter Müdigkeit führen kann. Die Atemstörung im Schlaf wird als Schlafapnoe bezeichnet. Typische Symptome sind Schnarchen, beobachtete Atempausen im Schlaf oder das plötzliche Aufschrecken aus dem Schlaf mit Atemnot. Nächtliche Atempausen können neben Müdigkeit auch schwere Erkrankungen begünstigen, wie Herzrhythmusstörung, Herzgefäßerkrankungen, Zuckererkrankungen oder Schlafanfälle. Die Schlafapnoe erhöht das Unfallrisiko.  Mit einer Atemmessung im Schlaf (Schlafapnoe-Screening) werden Sie zuhause gefahrlos untersucht. Durch die einfache Messung können wir über Behandlungsmöglichkeiten mit Ihnen entscheiden und abhängig vom Befund eine aufwändigere Schlaflaboruntersuchung veranlassen.
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ATEMWEGSINFEKT

Akute Infekte der Atemwege mit Husten, Fieber, Abgeschlagenheit und diffuse Schmerzen bei ansonsten gesunden Menschen sind meist  virale Erkrankungen, die in erster Linie körperliche Schonung, Linderung der Beschwerden und Stärkung des Immunsystems bedürfen. Bei Patienten mit chronischen Erkrankungen können sie zu einer Verschlechterung der Grunderkrankung führen. Falls sich durch hausärztliche Maßnahmen die Symptome nicht bessern oder länger anhalten, sollten in der Lungenpraxis weitere Untersuchungen durchgeführt und ggf. eine Behandlung eingeleitet werden.
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Rauchfrei werden!

 

Nächste Informationsveranstaltung am 02.06.2016
Nächster Kurs ab dem 09.06.2016

Wir bilden aus!

 

Ausbildung zur/zum Medizinischen Fachangestellten/en und Pneumologischen Assistentin/-en

Ausstellung

Sophie von Bechtolsheim

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Praxis im Überblick

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